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Die nachfolgend publizierten Briefe von Sigmund Freud und Hermann Swoboda sind unveröffentlicht. Die ersten zwei Stücke spiegeln ihre Lehrer-Schüler-Beziehung wider; die anderen stehen im Zusammenhang mit den von Fließ und Pfennig erhobenen Plagiatsvorwürfen gegen Swoboda und Weininger sowie im weiteren Freud. Christfried Tögel und Michael Schröter haben der Korrespondenz zum besseren Verständnis Zwischentexte und eine Nachbemerkung beigefügt und diese durch weitere bisher unveröffentlichte Quellenstücke bzw. -auszüge bereichert.