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Aus ihrem Interesse an einer Verbindung von Politik und Psychoanalyse hat sich die Philosophin Bettina Schmitz intensiv mit den in den letzten 30 Jahren entstandenen Schriften von Julia Kristeva befaßt. Ihre Theorie bewegt sich entlang der Frage, »wie der Mensch als körperliches Wesen zum Sprechen kommt«, und zeigt aus strukturalistischer und psychoanalytischer Sicht, wie sich die Zeichen und Laute einer Sprache mit der eindrücklichen vorsprachlichen Geschichte des Subjekts verbinden.
Die Regelmäßigkeit von Bedürfnis und Befriedigung sowie eine Vielzahl von Eindrücken und Wahrnehmungen, diese Rhythmen und Spuren, die sich im Baby immer in bezug auf den Körper