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Neue Ansätze zur Psychodynamik phobischer Symptombildungen zentrieren auf die Bedeutung des psychischen Raums bzw. psychischer Dreidimensionalität. Ausgehend von Freuds energetischer und psychologischer Angsttheorie, von M. Kleins Unterscheidung von Verfolgungsangst und depressiver Angst sowie von Bions Erweiterung der Metapsychologie um einen geographischen Gesichtspunkt, werden die verschiedenen Angstformen unter dem Aspekt des Erhalts bzw. der Einschränkung psychischen Raums betrachtet. Dies erlaubt eine geographische Hierarchie von Angstformen zu formulieren, die für die Erfassung von Ängsten in der Übertragungsbeziehung bedeutsam ist. Abschließend werden behandlungstechnische Aspekte, insbesondere die angstmindernde Funktion des Deutens, untersucht.