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Zu Beginn skizziert der Autor, ausgehend von Freud, die Entwicklung der analytischen Technik, wobei er drei aufeinanderfolgende Phasen mit unterschiedlicher Akzentuierung von Objektivität, Subjektivität und Intersubjektivität hervorhebt. Er führt danach den Nachweis, daß diese Rekonstruktion der Komplexität und der notwendigen je unterschiedlichen Interaktion zwischen den drei Momenten nicht gerecht wird. Anschließend diskutiert er die Kontroverse um den Begriff der analytischen Neutralität und befürwortet ihren klinischen Nutzen. Schließlich erläutert er, daß der psychische Zustand des Analytikers im Setting zwischen Momenten mehr oder weniger ausgeprägter Objektivität und Subjektivität schwankt, was ihm ermöglicht, unter Rückgriff auf eine spezifische mögliche Neutralität seine analytische Funktion auszuüben.