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Die höchst kontroverse Rezeption des Kleinschen Œuvre - der »schleichenden Akzeptanz« abstrakter Begriffe steht zum Teil die vehemente Ablehnung der drastischen Bilder gegenüber, mit denen sie die Frühphasen des Ödipuskomplexes, die Welt der inneren (Teil-)Objekte und die sich darum rankenden Phantasien darstellt - erklärt die Autorin damit, daß Klein mit ihren Bildern Zustände vor der Auskonturierung einer Subjektposition und der Subjekt-Objekt-Polarität des Erlebens zu erfassen sucht. Es geht im Kleinschen Werk - sodie Autorin im Rückgriff auf Überlegungen Alfred Lorenzers - um Erlebniskonfigurationen im dyadischen Bereich: dementsprechend muß das bei Klein zunächst präsentiv Erfaßte als System dyadischer Lebensentwürfe, müssen die Kleinschen Metaphern als Vorstufen einer Konzeptualisierung präsubjektiver Zustände begriffen werden. Abschließend legt die Autorin Skizzen einer metapsychologischen Integration vor.