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Im Traumerleben aller Personen, auch der nicht gestörten, wird nachgewiesen, daß in ihren Träumen Objektalisierungen und Desobjektalisierungen präventiv und defensiv benützt werden. Wenn Green darauf hinweist, daß bei Borderline-Störungen eine Desobjektalisierungsfunktion tätig ist, so bekräftigt dies die Hypothese der Autoren, daß Borderline-Patienten ihre Objektbeziehungen im Wachzustand so zu regeln versuchen, wie es eigentlich nur in den simulierten Objektwelten des Traums möglich ist. Dies wird an Träumen von Borderline-Persönlichkeiten und an konkret realen Objektbeziehungen untersucht. Die Anwendung des Modells der Beziehungsregulierung von Moser u. von Zeppelin eröffnet andersartige und auch neue Zugänge.