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In der zweiten Arbeit dieser Trilogie (vgl. Psyche — Z Psychoanal 58, S. 250-272) wird von den therapeutischen Prozessen der Mikrowelt ausgegangen, die von der Beziehung getragen und reguliert wird. Was für Assoziationen, was für Erzählungen sind von der Borderline-Struktur her möglich? Welche sind gefährlich? Warum werden »Suchprozesse« via Assoziationen unterbunden? Bekannte Assoziationsmodelle (Freud 1950 c [1895]; Green 2000) werden weiterentwickelt. Es gibt kognitive Einfälle, die Glieder eines Suchprozesses sind, die aber im Unterschied zu Narrativen kein Selbstmodell enthalten. Für frühe Störungen ist die Setzung eines expliziten Selbstmodells für die mentale Aktivität notwendig. Sie ist für die eigene Positionierung und Definitionunabdingbar, wobei die Beziehung idealisierend oder destruktiv aggressiv sein kann. Die Aufgabe der Regulierung der Beziehung zum Objekt steht dermaßen im Zentrum, daß eine gemeinsame therapeutische Arbeit nicht zu leisten ist, deren wesentlicher Kern die Übertragungsanalyse wäre.