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Der Autor ist der Auffassung, daß die Sexualtheorie, wie in Freuds Drei Abhandlungen dargestellt, heute noch Gültigkeit hat und nicht ausschließlich mit »Sex« (als Verhalten) verknüpft ist. Der Freudsche erweiterte Begriff der Sexualität - die Lust - ist die Quelle der Phantasien im Traum (Freuds Entdeckung) und im Wachleben (isolierbar und verständlich in der Übertragung und Gegenübertragung); daher ihre zentrale Wichtigkeit für das psychoanalytische Verständnis des Menschen.