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Der Raum des Sprechens und die Zeit der Deutung gelten dem Autor als dynamische Variablen des psychoanalytischen Prozesses. Raum wird dabei — unter Rückgriff auf Kristeva, Merleau-Ponty, Winnicott — als intersubjektiver begriffen, Zeit nicht als chronologische, sondern — in Diskussion Freudscher Reflexionen — als zyklisch verstanden. Illustriert werden die theoretischen Erörterungen an einem ausführlichen klinischen Beispiel einer narzißtisch-depressiven Patientin.