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In diesem Beitrag knüpft die Autorin an ihren Versuch an, subtile Unterschiede und Paradoxien in der Art und Weise, wie wir zuhören, herauszuarbeiten und zu erforschen und ihre weitreichenden Implikationen für die klinische Arbeit und Beobachtung zu überdenken. Mehrere vielleicht alltägliche klinische Beispiele werfen Licht auf ein psychisches Erleben, das unter anderen Umständen außerhalb des bewußten Gewahrseins — im Bereich des Verdrängten oder im »impliziten« oder »prozeduralen« Gedächtnis — bliebe. Die Autorin vertritt die Ansicht, daß das konsequente Ringen ums Zuhören uns möglicherweise weitere Dimensionen dieser unterschiedlichen Erinnerungsebenen erschließen kann.