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Trotz stichhaltiger Nachweise ihrer Existenz finden paranormale Phänomene, wie Gedankenübertragung, Hellsehen und Psychokinese in der Psychoanalyse kaum Interesse. Das ist eigentlich ziemlich unverständlich, denn, wie die Autorin in ihrer Untersuchung zeigt, liegen diesem Geschehen archaische Vorgänge von enormer theoretischer und klinischer Relevanz zugrunde. Bei genauerer Betrachtung eröffnet das Okkulte ganz neue Einblicke in den primären Narzißmus, in frühe Individuationsprozesse, das Leib-Seele-Verhältnis, die Natur der Objektbeziehungen und damit auch in Vorgänge in der analytischen Beziehung