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Mahrokh Charlier, geboren in Teheran/Iran, Dipl.-Psych., Psychoanalytikerin (DPV), Gruppenanalytikerin und Supervisorin. Arbeitet in freier Praxis in Frankfurt/Main; Mitarbeiterin der Ambulanz sowie der internationalen Ambulanz des Frankfurter Psychoanalytischen Instituts. Forschungsschwerpunkte: Ethnopsychoanalyse, Kulturtheorie, Religionswissenschaft und Migration.
Ernestine Wohlfahrt, Dr. med., wissenschaftliche Leitung und Oberärztin des interdisziplinären Fachbereichs Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie und ZIPP, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin, Campus Mitte. Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Gruppenanalyse. Veröffentlichungen zum Thema dissoziativer Störungen und Traumata sowie zu Konzeptionen transkultureller Psychotherapieansätze. Herausgeberin (zusammen mit M. Zaumseil) des Lehrbuchs Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie (geplantes Erscheinen ).
Tülay Özbek, Dipl.-Psych., Ausbildungskandidatin am Abraham Institut, Berlin, leitende Psychologin am ZIPP, Zentrum für Interkulturelle Psychiatrie, Psychotherapie und Supervision des FB Transkulturelle Psychiatrie und Psychotherapie an der Charité Berlin, Campus Mitte. Veröffentlichungen auf dem Gebiet der Autonomieentwicklung und Identität im transkulturellen Alltag sowie zu Konzeptionen transkultureller Psychotherapieansätze.
Renate Haas, Jg. 1954, Dr. phil., Ethnologin Mag., Projektleiterin am Institut für Kulturanalyse e.V., Berlin, Lehrbeauftragte am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin, Dozentin an verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Derzeitiger Arbeitsschwerpunkt: Gewalterfahrung — Trauma — ethnologische Methoden sowie das Wechselverhältnis von Einwanderungsgesellschaft und Migration. Letzte Veröffentlichung: »Supervision als Forschungsmethode. Erfahrungen einer Ethnologin«, in: H. Pühl (Hg.): Handbuch der Supervision 2, Berlin 2000; arbeitet zur Zeit an einer Langzeitstudie zu (inter-)kulturellen