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Der in der nach-kleinianischen Literatur beschriebene (interpersonale) Druck, der von der Übertragung frühtraumatisierter Patienten — jenseits des Inhalts ihrer Worte — ausgeht, wird vom Autor als eine ästhetische Erfahrung rekonstruiert: als Element der Wahrnehmung des Analytikers, der sich auf das sinnliche Erleben der von der leiblichen Präsenz des Patienten und der Gestik seiner Worte erzeugten Atmosphären einläßt. Dabei können die nicht erinnerbaren Beziehungserfahrungen, die spezifische Weise des Zusammenseins-mit-dem-Anderen, im Analytiker lebendig werden.