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Der Artikel stellt eine Fallvignette aus der supervisorischen Arbeit mit einem Betreuungsteam vor. Anschließend an eine Auseinandersetzung mit Whitebooks Überlegungen zu einer «gewaltlosen Einheit des Vielen» geht es darum zu zeigen, wie es vermittels kultureller Konfigurationen unterschiedlichster Herkunft (Klischee aus der Regenbogenpresse, Kunstwerk, parareligiöses Ritual) gelingen kann, die auf das Team übergreifende existentielle Notlage eines Klienten zu fassen und zu integrieren, indem ihr mit solchen Bildern ein «Alpha-Schirm» geschaffen wird. Einige allgemeine Reflexionen zur Ausschlußfigur der westlichen Konstruktion von Subjektivität, zu der damit verbundenen Destruktivität und zum Konzept des Todestriebs schließen sich an.