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In diesem Aufsatz wird-auf der Grundlage der Ebenenvielfalt der menschlichen Psyche und von Freuds erweiterter Idee eines nicht verdrängten Unbewußten — die Arbeit an den klinischen Evidenzen als doppelte informelle Logik von Enthüllungen und Widerlegungen beschrieben, die beide, Analysand und Analytiker, ins Werk setzen. Der Autor zeigt, daß sich die Objektivitätsfrage auf diese Weise von der Überprüfung der Deutungen oder Theorien des Analytikers abtrennen und im wesentlichen daran festmachen läßt, wie der Analysand im analytischen Prozeß seine »unbewußten Theorien« mit Hilfe ostensiver Einsichten überprüft und zu einem ausreichend verläßlichen Evidenzenrealismus gelangt. Objektivität beruht hier auf einem »Pattern-« bzw. Musterrealismus, der, mittels multipler Korrelationen, die Evidenzen kartographiert, die entstehen, wenn sich der Wiederholungszwang am Scheideweg einer — Matte-Blanco zufolge — unbewußten Logik von Klassen und einer bewußten, sich auf Individuen beziehenden Logik entfaltet. Es gilt, die unbewußten Äquivalenzen (Matte-Blancos Symmetrisierungen), die die Form unbewußter ikonischer Gleichsetzungen annehmen, zugänglich zu machen und aufzudecken. Die konkreten Beispiele, in denen die inszenierten unbewußten pragmatischen Paradoxa darstellbar geworden sind, führen auf kontrainduktivem Wege zur Veränderung der bestehenden »unbewußten Theorien« des Analysanden. Zum Schluß gibt der Autor einen Überblick über die Theorie der Symbolisierung und stellt dabei die Offenheit des psychoanalytischen Symbolbegriffs heraus.