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Dieser Beitrag will dazu anregen, das Konzept der Supervision und seine Funktion in der psychoanalytischen Ausbildung in umfassender Weise zu überdenken. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den impliziten Theorien, auf die der Analytiker in der klinischen Praxis zurückgreift. Anhand eines konzeptuellen Instrumentariums, das einem Projekt qualitativer Forschung im Rahmen der Europäischen Psychoanalytischen Föderation (EPF) entstammt, wird ein Beispielfall einer Supervision analysiert.