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Zu Beginn des Beitrags erläutert der Autor seine sozioanalytische Perspektive von Organisationen, um danach kurz die Erfahrung in einer Tavistock-Konferenz zu beschreiben, die in hohem Maße durch organisatorische Verrücktheit geprägt war. Im dritten Teil stellt er sein Verständnis der psychotischen Organisation dar und zeigt einige der Denker und Quellen auf, die ihn zu diesem Begriff veranlaßt haben. Der vierte Teil enthält einige der Einsichten, die er durch die »Anwendung« dieser Perspektive auf einige soziale und gesellschaftliche Dynamiken gewonnen hat. Am Schluß wird die Annahme weiter ausgeführt, daß die psychotische Organisation als ein sozioanalytischer Versuch, unter die Oberfläche von Organisationen zu schauen, neues Denken und wichtige Einblicke in die Theorie und Politik von Organisationen ermöglicht.