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Anhand einer psychoanalytischen Behandlung eines jungen Mannes mit einer schizophrenen Psychose wird dargestellt, wie die mächtigen emotionalen Bewegungen, die die Psychose erzwingen, Ausdruck in der Gegenübertragung finden, wenn die intrapsychischen psychodynamischen Gegebenheiten in interaktionelle Vorgänge verwandelt werden. Stupor und Haß werden als Abkömmlinge von in den Analytiker hineinprojizierten, weil verworfenen Selbstanteilen des Patienten verstanden, ein vielschichtiges prozeßhaftes Geschehen, welches das psychotische Dilemma zwischen Verschlingen und Verschlungenwerden, zwischen Zerstören und seelischer Nicht-Existenz vertrat und dessen Überwindung einleitete.