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Der Autor versucht, die wesentlichen religionskritischen Schriften Freuds kritisch zu referieren. In einem zweiten Teil macht er darauf aufmerksam, daß Religiosität eine Form von Objektbeziehung ist, die sich primärnarzißtischer Modelle bedient und in deren Rahmen zu großenteils symbolischen Deutungen gelangt, die nicht als empirische Aussagen mißverstanden werden dürfen.