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Der vorliegende Aufsatz erinnert an den Stuttgarter Psychoanalytiker und Mitbegründer der Zeitschrift Psyche, Felix Schottlaender . Im Zentrum der Darstellung stehen dabei Schottlaenders Werdegang und seine Rolle als Mitherausgeber der Zeitschrift Psyche . Schottlaender war nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich an der Institutionalisierung der Psychotherapie und Psychoanalyse in Stuttgart beteiligt, insbesondere an der Neukonstituierung des Stuttgarter Instituts für Psychotherapie und Tiefenpsychologie, der heutigen Akademie für Tiefenpsychologie und Psychoanalyse, wo er bis zu seinem Tod wirkte. Als Konzept schätzte Schottlaender die Begegnung der tiefenpsychologischen Schulen. Selbst gehörte er keiner bestimmten Richtung an.