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Das Zentrum in der psychoanalytischen Forschung mit ihren unterschiedlichsten Strategien bleibt der psychoanalytische Prozeß mit seinen verdichteten Situationen. Es wird versucht, in mehreren Schritten den psychoanalytischen Prozeß als den zu bestimmen, in dem sich das dynamische Unbewußte mit seinen grundlegenden Themen in seiner individuellen Einzigartigkeit in der Übertragung entfaltet. Er ist ein vielschichtiger Prozeß, der Transformationen in O, somit symbolische Neuausrichtungen des Psychischen System ermöglicht. Die klinisch-psychoanalytischen Daten ergeben sich aus dieser Situation. Es handelt sich um einzigartige, qualitative Daten, die nicht transponiert oder transformiert werden können, sondern in wissenschaftlicher Aufarbeitung einem selektiv-reduktiven Verlust unterliegen, in einer metapsy chologischen Einbindung aber wissenschaftlich verwertbar sind. Es wird diskutiert, wie klinisch-psychoanalytische Forschung unter diesen Bedingungen möglich ist, welche Begrenzungen akzeptiert werden müssen, welche Möglichkeiten sich ergeben.