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Persönlichkeit und biographische Verlaufskurve eines unter den transgenerationalen Übertragungswirkungen von im Zweiten Weltkrieg traumatisierten Eltern stehenden Japaners der Achtzigerjahre werden rekonstruiert. »Vergangenheits«-Abspaltung, irrationale Schuldgefühle und »Selbsthaß«, traumakompensatives »Konservieren« von Deckerinnerungen, familial bedingte Desymbolisierungen, unbewußte Partnerwahl, sexuelles Ausagieren von »extraktiver Introjektion« und diverse biographische Selbstgefährdungen gehen einher mit halluzinatorischen Reinszenierungen von transgenerationalem Erfahrungsmaterial und Familiengeheimnissen. Hajimes Suche nach Bewältigung wird erzählt, aber auch narrativ mit den Leser/inne/n ausagiert. Sie verfährt mitunter phantasmatisch, antizipiert Elemente von »Imaginativer Traumatherapie«, ist der »literarischen Interaktion« analog und nähert sich zuletzt bildlichen Spurenelementen von atomaren Vernichtungserfahrungen.