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Nach Anführung spezifischer Merkmale der frühen Mutter-Kind-Bindung gehen die Autoren auf die These ein, wonach sichere Bindung und bestimmte Kennzeichen früher elterlicher Verhaltensweisen in einem funktionalen und kausalen Zusammenhang mit der Entwicklung der Mentalisierung stehen. Wie sie zeigen können, sprechen empirische und theoretische Befunde gegen diese These. Im Anschluss entwickeln die Autoren Argumente für eine - in Abgrenzung zu Theorien einer primären »Intersubjektivität« - sozialkonstruktive Sicht der Herausbildung des affektiven Selbst.