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Das logisch-diskursive Denken imponiert einerseits durch einen zwingenden Charakter, der ihm Gültigkeit über alle kulturellen und individuellen Grenzen hinaus verleiht; andererseits kann vermerkt werden, dass die Gültigkeit logischer Gesetze sich zwar lokal zwingend durchsetzt, in weiten Bereichen jedoch durch eine Komplexitätsschwelle vom Denken abgegrenzt zu sein scheint, die das je subjektive Denkvermögen nicht aus Eigenem zu überwinden vermag und jenseits deren logische Widersprüche wirkungslos-latent bleiben. Die Autorin geht anhand zweier Beobachtungen an einem noch nicht einjährigen Kind der Frage nach, worin sich logisches Gelten und die damit einhergehende Komplexitätsschwelle begründen könnten.