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Anhand des schriftlichen Protokolls wird eine ad hoc herausgegriffene kinderanalytische Stunde eines elfjährigen Mädchens auf Transformationsprozesse hin untersucht. Die noch weitgehend präsente Spielwelt setzt deutliche Zeichen, die es erlauben, die affektiv gesteuerte Regulierung zu klären. Im psychoanalytischen Prozess sind gleichzeitig bei beiden Partnern parallele Mikrowelten präsent, die miteinander verknüpft sind. Die Mikrowelt, die Sina zur Bearbeitung in die Stunde bringt, enthält Anteile von introjektiven Beziehungsmustern, die gegenüber Veränderungen hohe Resistenz aufweisen. Sie vermögen sich in abgewehrter Form bruchstückhaft im therapeutischen Prozess zu manifestieren. Die Analytikerin sucht über Verbindungen (pointer genannt) nach untergründigen (zunächst vermuteten) traumatischen Mustern. Voraussetzung der Übergabe der unbewusst gehaltenen, in Erlebnissen gründenden inneren Phantasien (der inneren »landscape«), ist die gleichzeitige affektive Präsenz in der Mikrowelt des je anderen Partners. Dies erst schafft Vertrauen und Sicherheit, die eine Übergabe in einen gemeinsamen reflexiven Prozess erlaubt. Die Verlaufsanalyse enthält Parallelen zur Analyse des Schlaftraums.