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Das Rätsel, wie seit alters her eine doch wesensgemäß prekäre väterliche Urheberschaft (mater semper certa, pater semper incertus est) väterliche Autorität begründen kann, lässt sich nicht naturalistisch, sondern allenfalls »kulturell« aufklären - im Rückgriff auf die »symbolische Ordnung«, für die Lacan das (nicht zufällig an das erste Drittel einer christlichen Gebetsformel gemahnende) Schlag- und Stichwort »Name-des-Vaters« eingeführt hat. Wie unverrückbar fest ist diese symbolische Ordnung, und lässt sie sich nicht - da sie doch eine symbolische ist - auch »umschreiben«? Welche »Dimensionen von