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Ausgehend von einem Brief, den Paula Heimann im Februar 1933 kurz vor ihrer Emigration von Berlin nach London an ihren in Wien weilenden Lehranalytiker Theodor Reik schrieb, vertritt der Autor die These, dass Heimann viele Jahre später mit ihrer innovativen Arbeit zur Gegenübertragung wieder an ihre Berliner Zeit mit Reik und an dessen Interesse für die tieferen Ebenen der Kommunikation zwischen Analytiker und Analysand anschloss. Indem sie eine tragfähige innere Verbindung zu ihm hatte bewahren können, nahm sie nach Jahren absoluter Gefolgschaft zu Melanie Klein beginnend mit dieser Arbeit einen zunehmend unabhängigen eigenen Standpunkt ein.