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Ich möchte gerne die Möglichkeit nutzen, zu Manfred Clemenz' Replik Stellung zu nehmen - nicht, um einen »Glaubenskrieg« zu führen, sondern um die Gelegenheit einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung aufzugreifen.
Zunächst: Der Rahmen einer Rezension reicht nicht aus, um das zu Rezensierende in allen Facetten darzustellen. Bedauerlich fände ich es, falls für den Leser oder die Leserin meiner Rezension der Eindruck entstanden wäre, es lohne sich nicht, sich durch die Lektüre von Affekt und Form ein vertieftes Bild zu verschaffen. Auch möchte ich nicht übersehen wissen, dass es hier um eine Hervorhebung kritischer Punkte geht und dass es daneben zwischen der