You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Das 1981 in dem klassischen Werk The Mask of Shame (dt. ) umfassend dargestellte Problem der in Konflikten des Sehens und Gesehenwerdens wurzelnden Scham als spezifischer Reaktionsbildung gegen die bipolaren Partialtriebe der Schau- und Zeigelust wird im vorliegenden Buch als verinnerlichter Affekt im Rahmen von Über-Ich-Konflikten reflektiert und in einen weiten Horizont gestellt, der dem Autor Gelegenheit gibt, ihn zentral bewegende Themen unsystematisch einzubeziehen. Es sind dies die Behandlung schwerer Neurosen, das Verstehen der negativen therapeutischen Reaktion, die Komplementarität