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Bücher über den Vater haben zur Zeit Konjunktur. Der Autor selber hat bereits 1998, also noch bevor die neue Welle der »Vaterliteratur« einsetzte, eine umfangreiche Studie über den phantasierten Vater vorgelegt und sich seither unablässig mit dem Thema befasst. Und nun ein weiteres Buch über den Vater? Schon der Titel zeigt, dass das zu kurz greift. Es geht um die Funktion des Dritten im Aufbau und der Bedeutung des dreidimensionalen psychischen Raumes. Sein Ausgangspunkt ist Ernst Abelins Konzept der frühen Triangulierung