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Die Autoren stellen ein Modell der endogenen Stimulation vor, das Aspekte des Träumens wie auch Aspekte der frühen Entwicklung erklären soll. Sie skizzieren ein genuin interaktives Modell, in dem weder innere noch Umweltfaktoren die Oberhand haben, sondern wichtige Interaktionen zwischen den biologischen Tendenzen des Säuglings, seiner Umwelt und der sozialen Umwelt stattfinden, in die das Mutter-Baby-Paar eingebettet ist. Damit wollen die Autoren ein Licht werfen auf die ihrer Ansicht nach bedauerlichen Dichotomien der psychoanalytischen Theoriebildung und die Stichhaltigkeit jener abgenutzten Formulierungen überprüfen, die sich als Hindernisse auf dem Weg zur Entwicklung einer vollständigeren psychoanalytischen Theorie erwiesen haben.