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Störungen der frühen Objektbeziehungen sind zu einem dominanten Thema psychoanalytischer und bindungstheoretischer Studien geworden. Noch häufiger aber wird über Patienten berichtet, die »heterogen« sind (Quinodoz 2001), d.h. sowohl »neurotische« Abwehren aufweisen wie auch Prozesse, die der versuchten und misslungenen Bewältigung früher Störungen gelten. Im Schlaftraum gehen wir Phänomenen nach, die Indikatoren früher Störungen sind. Es sind Positionsrelationen zwischen Objekten, die in einer Verbindung fixiert sind, die keine Veränderung beinhaltet. Ausgehend von zwei Beispielen, Träumen von Amalie X (dokumentiert in der Ulmer Textbank), wird gezeigt, wie sich eine solche Präsenz im Traumablauf auswirkt. Zum einen stützt sich diese Arbeit auf eine ausdifferenzierte kodierbare Traumtheorie, zum anderen wird eine neue Theorie der introjektiven Mikrowelten und eines transformatorischen Subjektprozessors entwickelt. Letztere wird aus dem Modell von Fairbairn (1952, ) abgeleitet und mit einer Theorie der affektiven Regulierung (Moser 2009) verbunden. Es folgt ein Vergleich mit dem Konzept der Deckerinnerung.