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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung der Sprache, der Muttersprache im spezifischen frühen Besetzungsvorgang. Sie versucht die Beziehung der Sprache zum inneren Objekt der Mutter und ihrer Funktion als Container für frühes affektives Erleben zu klären und fragt nach der Bedeutung des oft durch Migration oder Exil bedingten Verlusts der Muttersprache. Dieser Verlust der Muttersprache hat auch Folgen für die nächste Generation, für die Kinder, deren Mütter nicht in ihrer eigenen Muttersprache mit ihnen sprechen, wie die Autorin anhand der Literatur und mit Beispielen aus ihrer eigenen Praxis zeigt.