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Im Kontext vielfältiger Konzeptionen des Spaltungsbegriffes fokussiert dieser Beitrag auf die Trennung innerhalb von Ich- und Objektrepräsentanzen und die damit einhergehende Sektorisierung in Wahrnehmung, Denken und Handeln. Bestimmt dies große Gruppen, bildet sich eine psychische Grundlage für Totalitarismen in der Gesellschaft. Der Autor exemplifiziert dies am Beispiel eines Forschungsinterviews mit einem früheren Mitarbeiter des DDR Staatssicherheitsdienstes sowie an sozialpsychologischen Aspekten des Neoliberalismus.