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Unter den wichtigsten Theoretikern, die sich mit den Einflüssen der Außenwelt auf das Individuum beschäftigt haben, scheint mir Wilfred Bion derjenige zu sein, dessen Haltung zu den psychischen Auswirkungen der Umwelt am wenigsten eindeutig ist. Einerseits führte seine Theorie des Seelenlebens ein neues Konzept ein, die Beta-Elemente, um zu beschreiben, wie die materielle Welt in die mentale Sphäre eindringt, während er sich andererseits radikal dagegen aussprach, Sinneswahrnehmungen zur Quelle klinischer Einsichten zu machen. Ich habe mich mit dieser Dichotomie vor dem Hintergrund meines Interesses für den Stellenwert der äußeren Realität in der psychoanalytischen Theorie auseinandergesetzt. Daraus ist dieser Essay entstanden, in dem ich versuche, die Quelle für Bions Theoriebildung klarer zu fassen und die Anwendbarkeit seiner Konzepte und Regeln genauer zu beschreiben.