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Mithilfe eines systematisch rezeptionsorientierten Forschungsansatzes zeigen die Autoren, wie die polarisierte Zuschauerreaktion auf die Vacances eine basale Verunsicherung des Zuschauers reflektiert, die durch die radikal-skeptische Grundhaltung des Films erzeugt wird. Sie stellen dar, wie der Film die Verlorenheit des Zuschauers mit spezifischen Techniken herstellt und dann im komischen Gestus wieder aufhebt. Das spezifische, gerade durch seine mangelnde Glätte gekennzeichnete Schnitttempo der Vacances erweist sich als das entscheidende Mittel, mit dem die filmische Botschaft das Unbewusste des Zuschauers erreicht.