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Die Erweiterung der Kompetenz des psychoanalytischen Hörens auf narzisstische Formen des Leids, die von grundlegender Bedeutung für die Identität sind, macht es erforderlich, feinere Instrumente zu entwickeln, um zu einem tieferen Verständnis der frühesten Kindheit zu finden. Dieses Verständnis, so der Autor, sollte sich insbesondere auf primäre Formen der Symbolisierung erstrecken, und der Bezugsrahmen des Hörens sollte dergestalt ausgeweitet werden, dass er nicht nur das Triebleben, sondern auch die Antworten signifikanter Objekte auf Äußerungen des Trieblebens umfasst. Diese Fragen bringen die Möglichkeit einer Erweiterung des analytischen Settings in Abhängigkeit von der besonderen Form des assoziativen Prozesses beim Analysanden auf. In seiner Diskussion konzentriert sich der Autor auf die analytische Kur eines Patienten, der bereits mehrere Analysen durchlaufen hat.