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Moving Images - dieser schöne Titel des englischen Psychoanalytikers A. Sabbadini verweist den Leser bereits auf die doppelte Blickrichtung des an Filmen interessierten Psychoanalytikers: die bewegten Bilder des Films und die dabei ausgelösten gedanklichen und emotionalen Bewegungen des Zuschauers. Der Autor, deutschen Analytikern als Gründer und Direktor des European Psychoanalytic Film Festivals bekannt, das seit 2001 nunmehr regelmäßig alle 2 Jahre in London mit wachsenden Teilnehmerzahlen stattfindet, legt in diesem Buch eine Reihe von psychoanalytisch inspirierten Arbeiten über sehr verschiedene Spielfilme vor, die er selbst im Laufe seiner intensiven Beschäftigung mit dem Kino in den letzten Jahren publiziert hat. Es handelt sich dabei um unterschiedlich lange Texte, die in sechs großen Themenbereichen gebündelt sind: die Profession der Psychoanalyse selbst (z.B. Geheimnisse einer