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Angst ist ein normaler Teil der kindlichen Entwicklung, sei es die paranoide und primitive Angst des Säuglingsalters oder die Trennungs- und Kastrationsangst des Kleinkindes. Das mütterliche Umfeld ist insofern von essentieller Bedeutung, als es Containment und libidinöse Erfahrungen bietet, die schließlich dazu beitragen, dass sich eine Abwehr etabliert und das Kind die Fähigkeit zur Verschiebung und Symbolisierung ausbildet. Im vorliegenden Beitrag wird anhand klinischer Beispiele aus der analytischen Kindertherapie gezeigt, wie die spielende Analytikerin ihren jungen Patienten dabei hilft, Repräsentanzen zu erschaffen und zur Symbolisierung zu gelangen.