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Vorliegender Beitrag untersucht die Implikationen von Winnicotts Überlegungen zur Verwendung eines Objekts. Winnicott betont, dass ein Objekt nur dann verwendbar ist, wenn es seine Zerstörung durch das Subjekt überlebt. Danach kann es wiedergefunden und entsprechend seinen Eigenschaften, d.h. frei von den Projektionen des Individuums, verwendet werden. Die Voraussetzung für die Verwendbarkeit des Objekts ist also, dass es außerhalb der Omnipotenz des Individuums existiert. Ergänzt durch Loewalds Ausführungen zum selben Thema werden diese Überlegungen im Hinblick auf ihre Relevanz für Menschen untersucht, deren Welt die Zerstörung nicht überlebt. Klinisches Material veranschaulicht, dass diese Sichtweise zum Verständnis von Schwierigkeiten beiträgt, die vorwiegend agierend zum Ausdruck gebracht werden.