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In zwei früheren Arbeiten haben die Autoren die Interpretation von Relationen im Traum untersucht. Die erste galt der Unterscheidung von Positions- und Veränderungsrelationen, die zweite den sogenannten objektalen Wechselwirkungen. Abschließend folgt nun eine Untersuchung über Relationen zu nichtanimierten Elementen der Umgebung, insbesondere zu den figuralisierten Objekten. Diese sind Mikrowelten mit besonderen Eigenschaften, denen ein affektives Regulationssystem fehlt. Deshalb können Interaktionen mit wenig komplexen Regulierungsmodellen gepflegt werden. Anderseits können sie Träger von Features sein, die auch den Personprozessoren zukommen. Wechselwirkungen im Sinne der intentional-kinästhetischen Relationen und verwandte Phänomene enthalten einen Anteil hoch verdichteter traumatischer Erinnerung. Das wird an einem Traumbeispiel eingehend verfolgt. Im Weiteren werden mögliche Wege der Repräsentation des »Nicht-Repräsentierbaren« im Traum definiert. Ein Anhang bringt Parallelen zu wichtigen Verhaltensweisen und Phantasien bei Kindern.