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Ausgehend von der kleinianischen Konzeption der unbewussten Phantasie wird in einem ausführlichen Fallbericht veranschaulicht, wie bereits im Initialtraum des Analysanden zentrale unbewusste Objekt-Phantasien deutlich werden, die im weiteren Verlauf den analytischen Prozess begleiten und in Variationen immer wieder auftauchen. Es handelt sich um Phantasien der Inkorporation und der Ausstoßung, die unmittelbar mit Phantasien über ein invasives Analytiker-Objekt verbunden sind. Dargestellt werden die ersten zwei Jahre einer hochfrequenten Analyse, in der diese unbewussten Phantasien in zwei Träumen des Analysanden und den unvermeidlichen Gegenübertragungsverwicklungen in der Behandlung, in der die Analytikerin zwangsweise zum invasiven Objekt werden musste, untersucht werden.