You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Lars von Triers Filme »Antichrist«, »Melancholia« und »Nymphomaniac« vermitteln den Autoren zufolge in einer verstörenden Weise den »Schock des Realen«, der aus einer Zone des Unvorstellbaren und Unbegreiflichen einbricht. Es sind absurde, sinnfreie Zumutungen, die sich der Filmszenen bemächtigen und diese in »Oberflächenabgründe« verwandeln. Solche Effekte werden in ausgewählten Szenen in den erwähnten Filmen v.a. im Rückgriff auf Lacans Theorien untersucht.