You do not currently have permission to view the full text for this document. Please sign in to an account with an active subscription or contact support.
Timo Storck, Prof. Dr. phil. habil., Dipl.-Psych. Seit 2015 Professor für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin. Psychologischer Psychotherapeut (AP/TP). Forschungsschwerpunkte: Grundkonzepte und Methodologie der Psychoanalyse, psychosomatische Erkrankungen, Psychologie der zeitgenössischen TV-Serie. Letzte Buchveröffentlichungen: Formen des Andersverstehens (Gießen ), Die Fallbesprechung in der stationären Psychotherapie (Stuttgart ), Von Game of Thrones bis The Walking Dead - Interpretationen von Kultur in Serie (als Hg., gemeinsam mit Svenja Taubner, Berlin ).
Wolfgang Leuschner, Dr. med., Arzt für Psychiatrie und Psychoanalyse. Ehem. stellvertretender Leiter des SFI; dort Gründung und Leitung des Labors für experimentelle Traum- und Gedächtnisforschung. Arbeitsschwerpunkte: psychoanalytisch orientierte experimentelle Untersuchungen von Traum- und Wahrnehmungsprozessen, Telepathie, Arbeitsweise des Vorbewussten, Ich- und Körperbildveränderungen beim Einschlafen.
Maria Knott, Dr. med., Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin, Psychoanalytikerin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in eigener Praxis in Stuttgart, Supervisorin und Lehranalytikerin (DGPT), Mitbegründerin der Psychotherapeutischen Babyambulanz Stuttgart. Veröffentlichungen zu Säuglingsbeobachtung, Frühgeborenenbeobachtung und psychoanalytischer Säugling-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie.
Tjark Kunstreich, Jg. 1966, MA, Dipl.-Sozialarbeiter (FH), Psychoanalytiker in Ausbildung unter Supervision der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung. Tätig in eigener Praxis und als fachlicher Leiter eines ambulanten Wohnverbunds für psychisch kranke und behinderte Menschen in Wien. Für seine Forschung zum Schicksal von Kandidatinnen und Kandidaten der WPV 1938 erhielt er 2015 das Gerhard-Fichtner-Stipendium des Archivvereins zur Geschichte der Psychoanalyse. Veröffentlichungen u.a.: »Edith Jacobson und Herbert Rosenfeld, ein impliziter klinischer Dialog« (Luzifer-Amor 56/