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Das Stundenprotokoll ermöglicht einen Blick in die Behandlungspraxis des Analytikers: Wie beginnt und beendet der Analytiker die Sitzung? Die Beendigungsmarkierung einer analytischen Sitzung ist zum einen aufgrund des formalen Charakters und zum anderen wegen der dem letzten Satz innewohnenden Übertragungsdynamik besonders erhellend und untersuchungswürdig. Dem Autor zufolge lassen sich zwei Begründungen dafür anführen, den Beendigungssatz als Teil des Stundenprotokolls sowohl literaturwissenschaftlich als auch psychoanalytisch zu untersuchen. Der Beendigungssatz ist Teil der analytischen Erzählung sowie Teil der analytischen Praxis von Übertragungs- und Gegenübertragungsgeschehen. Er schließt und zugleich öffnet er einen intermediären Raum. Daher kann er, so der Autor, in der Sprache Winnicotts als Übergangsobjekt und Übergangsphänomen beschrieben werden.