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Dieses Buch stellt sich einer anspruchsvollen Herausforderung, begegnen sich die Vertreter von Psychoanalyse und Buddhismus doch in aller Regel mit gegenseitig durchaus berechtigter Skepsis: Beide bewegen sich im Kontext eines jahrtausendealten Denkens mit einer unvereinbar scheinenden Erfahrungs- und Begriffswelt, verbunden mit tiefgehenden disparaten Persönlichkeitsprägungen. Der Rezensent selbst kann hier nur bekennen, wie er manches Einfühlungsversagen gegenüber fernöstlich sozialisierten Patienten bei