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Der Text beschreibt die psychoanalytische Behandlung eines Zwillings. Zwillinge haben spezielle Ausgangsbedingungen, die sich deutlich von Nichtzwillingen unterscheiden. Das Zwillings-Kind bekommt weniger ungeteilte Aufmerksamkeit vom Primärobjekt, die »Rêverie« der Mutter ist aufgeteilt, das Zwillings-Kind kann aber in eine symbiotisch-ungetrennte Twinning-Beziehung mit dem Zwilling ausweichen und es entwickelt sich unter Umständen ein »intra- und interpsychischer twinning process«. In dieser Arbeit soll die Auswirkungen der Zwillingssituation auf die psychoanalytische Behandlung beschrieben werden, insbesondere die Übertragung der »aufgeteilten Rêverie« und des »Twinning«-Prozesses.