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Die Autorin legt dar, wie Analytiker mittels ihrer charakteristischen Haltung, Wahrnehmungs-, Denk- und Deutungsweise Szenen verstehen, und zwar in unterschiedlichsten Settings. Ausgehend von Lorenzer und Argelander zeigt sie die Weiterentwicklung des Konzepts in Richtung auf ein »Zwei-Personen-Unbewusstes« (Mertens). Sie lässt uns, anschaulich gemacht in Fallbeispielen, teilhaben an der Erforschung des Unbewussten, über das »ja per definitionem nicht gesprochen werden kann und [das] deshalb handelnd in Szene gesetzt werden« muss (S. 9). Dabei richtet sie besonderes Augenmerk