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Ausgehend von seinem persönlichen Werdegang am Institut Psychosomatique de Paris zeigt der Autor den Perspektivwechsel auf, den das Winnicott'sche Werk für ihn bedeutet. Er arbeitet dann einige grundlegende Linien heraus, die dieses Werk kennzeichnen und deren Verständnis notwendig ist, um die Fragestellungen von »The Psychology of madness« ebenso wie von »Fear of breakdown« nachzuvollziehen. Nach der Schilderung einer klinischen Situation kommt er zu einer vergleichenden Analyse der beiden Texte. Während der erste zu einer Definition der Verrücktheit als einer nicht gelebten Erfahrung gelangt, münden die Formulierungen des zweiten, radikaleren und nach Ansicht des Autors späteren Textes in ein Fragen um die Leere. Die beiden Artikel scheinen ihm zwei untrennbare Facetten des Verständnisses des Menschlichen darzustellen.