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Der Artikel thematisiert die Theorie des analytischen Feldes im Gefolge von Bion, insbesondere das Konzept der »Transformation« als »atone-ment« und Wahrheit als Nahrung des Geistes. Durch einige kurze klinische Vignetten lässt der Autor die theoretischen und technischen Instrumente Revue passieren, die sich auf das Hier und Jetzt der analytischen Begegnung konzentrieren. Nach Bions Auffassung kommt es darauf an, das unbewusste proto-emotionale Erleben intuitiv zu erfassen, das in einem gegebenen Augenblick der Beziehung von Analytiker und Analysand besondere Tönung verleiht. Zu den vorgestellten Instrumenten zählen die Rêverie, die narrativen Transformationen in der Halluzinose und im Traum, die körperliche Rêverie und die Flashes im Traum.